Das Chaos
Ich lief und lief - allein
immer weiter in meinen Wald hinein
Auf der Suche nach Trost und Geborgenheit
Scheute ich nicht den Weg und dieser war weit
Es herrschte eine Ruhe der besonderen Art
wie ich es manchmal in meinen Träumen hab
Ich konnte es fühlen und sehen
Meinem Zauberwald wurde weh getan
spürte den Schmerz selbst beim Gehen
Riesige Bäume standen hier wohlbehütet
nun hat der Sturm sie umgewütet
Ein Chaos zeigte sich mir
Selbst den Pfad kann ich nicht mehr erkennen
und fing mit Tränen an zu rennen
Was mache ich hier?
Das Chaos ist auch in mir
Wo ist mein Weg geblieben?
Ich kann ihn nicht mehr sehen
und bleibe stehen.
Ich schließe meinen Augen und bin allein
allein mit Kummer und Sorgen
mit Gedanken schon an Morgen
Was wird da sein? Wie soll es weitergehen?
Ich kann einfach keinen Ausweg mehr sehen
Oder so...
Ich lief und lief - allein
immer weiter in meinen Wald hinein
Auf der Suche nach Trost und Geborgenheit
Scheute ich nicht den Weg und dieser war weit
Es herrschte eine Ruhe der besonderen Art
wie ich es manchmal in meinen Träumen hab
Ich konnte es fühlen und sehen
Meinem Zauberwald wurde weh getan
spürte den Schmerz selbst beim Gehen
Riesige Bäume standen hier wohlbehütet
nun hat der Sturm sie umgewütet
Ein Chaos zeigte sich mir
Selbst den Pfad kann ich nicht mehr erkennen
und fing mit Tränen an zu rennen
Was mache ich hier?
Das Chaos ist auch in mir
Wo ist mein Weg geblieben?
Ich kann ihn nicht mehr sehen
Eine Stimme sagte mir: Bleibe stehen
denn der Weg hier raus ist holprig und steinig!
Ich halte an und höre auf mein Herz
- - - - - - - - - - - - - -
da bin ich mir auf einmal einig
Ich beginne vorwärts zu gehen - Schritt für Schritt
nach einiger Mühe machen meine Füsse auch mit
Bei jeder Hürde bleibe ich stehen
horche in mich hinein, um dann weiter zu gehen
immer weiter in meinen Wald hinein
Auf der Suche nach Trost und Geborgenheit
Scheute ich nicht den Weg und dieser war weit
Es herrschte eine Ruhe der besonderen Art
wie ich es manchmal in meinen Träumen hab
Ich konnte es fühlen und sehen
Meinem Zauberwald wurde weh getan
spürte den Schmerz selbst beim Gehen
Riesige Bäume standen hier wohlbehütet
nun hat der Sturm sie umgewütet
Ein Chaos zeigte sich mir
Selbst den Pfad kann ich nicht mehr erkennen
und fing mit Tränen an zu rennen
Was mache ich hier?
Das Chaos ist auch in mir
Wo ist mein Weg geblieben?
Ich kann ihn nicht mehr sehen
und bleibe stehen.
Ich schließe meinen Augen und bin allein
allein mit Kummer und Sorgen
mit Gedanken schon an Morgen
Was wird da sein? Wie soll es weitergehen?
Ich kann einfach keinen Ausweg mehr sehen
Oder so...
Ich lief und lief - allein
immer weiter in meinen Wald hinein
Auf der Suche nach Trost und Geborgenheit
Scheute ich nicht den Weg und dieser war weit
Es herrschte eine Ruhe der besonderen Art
wie ich es manchmal in meinen Träumen hab
Ich konnte es fühlen und sehen
Meinem Zauberwald wurde weh getan
spürte den Schmerz selbst beim Gehen
Riesige Bäume standen hier wohlbehütet
nun hat der Sturm sie umgewütet
Ein Chaos zeigte sich mir
Selbst den Pfad kann ich nicht mehr erkennen
und fing mit Tränen an zu rennen
Was mache ich hier?
Das Chaos ist auch in mir
Wo ist mein Weg geblieben?
Ich kann ihn nicht mehr sehen
Eine Stimme sagte mir: Bleibe stehen
denn der Weg hier raus ist holprig und steinig!
Ich halte an und höre auf mein Herz
- - - - - - - - - - - - - -
da bin ich mir auf einmal einig
Ich beginne vorwärts zu gehen - Schritt für Schritt
nach einiger Mühe machen meine Füsse auch mit
Bei jeder Hürde bleibe ich stehen
horche in mich hinein, um dann weiter zu gehen
Najou - 17. Apr, 16:42
